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„Die Südtiroler Volkspartei bietet in Rasen Antholz vier Edelweiß-Listen mit insgesamt 56 Kandidatinnen und Kandidaten an. Es ist eine bunte Vielfalt mit neuen Namen und erfahrenen Männern und Frauen. Wir sind stolz auf diese Vielfalt und wir legen Wert darauf, dass nur diese Kandidaten für die SVP ins Rennen gehen.“ Michael Hölzl, Obmann des Koordinierungsausschusses Rasen Antholz, stellt unmissverständlich klar, dass Bewerber anderer Listen, wenn sie auch SVP-Mitglieder sind, nicht die Anliegen der örtlichen SVP vertreten.
Hölzl greift - auch in seiner Eigenschaft als stellvertretender SVP-Landesobmann - vor allem in die Debatte um die Kandidatur von Johanna Messner ein: „Wir haben Johanna Messner alle Möglichkeiten geboten, für die SVP zu kandidieren, ob es nun auf einer SVP-Einheitsliste, auf den SVP-Fraktionslisten oder auf der SVP-Liste Niederrasen gewesen wäre. Durch die Ablehnung aller Vorschläge geht Johanna Messner klar in Opposition zur SVP in Rasen Antholz.“
SVP-Landesobmann Elmar Pichler Rolle persönlich habe gleich mehrmals versucht, in der Frage um die Kandidatur von Johanna Messner einen Konsens herbeizuführen. Pichler Rolle könne jederzeit bestätigen, dass der Gruppe um Johanna Messner wirklich faire Angebote unterbreitet worden sind. Der Landesobmann wiederum bestätigt: „Michl Hölzl hat sich sehr bemüht und Johanna Messner goldene Brücken gebaut. Auch die vier SVP-Ortsausschüsse haben sich konziliant gezeigt. Es ist schade, dass keine Einigung erzielt werden konnte.“ Zu den SVP-Listen in Rasen und Antholz sagt Pichler Rolle: „Es sind die besten Kräfte darauf zu finden: junge und neue Kandidaten, aber auch viele erfahrene Bewerber; Frauen und Männer mit neuen Ideen und Zielen sowie guten Lösungen für die heutigen Probleme und für die Aufgaben der Zukunft.“
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