Schon immer für euch da!


25.07.2008
SVP-Ortsobmann
Michael Hölzl
E-mail: m.hoelzl@lexington-company.com
Tel: 335/6944934
Portrait der Ortsgruppe Niederrasen- Neunhäusern
NIEDERRASEN- NEUNHÄUSERN
Themen
SVP Niederrasen-Neunhäusern setzt auf Maria Messner

02.05.2005
Auf der Liste der SVP Niederrasen/Neunhäusern sind 17 Kandidaten für den Gemeinderat und Maria Messner als Anwärterin auf das Bürgermeisteramt vertreten, 15 davon sind neu. „Positiv ist, dass diesmal viele Jugendliche und Frauen dabei sind.“, sagt Ortsobmann Michael Hölzl. 
Am Donnerstag voriger Woche stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Niederrasen/Neunhäusern der Öffentlichkeit vor. Ortsobmann Michael Hölzl führte durch den Abend. Für ihn besteht eine ausgezeichnete Chance, dass Maria Messner Bürgermeisterin werden könnte. Ziel sei eine bessere Vertretung der SVP Niederrasen/Neunhäusern im Gemeinderat. 
Die Wahlen stehen unter dem Motto: „Schon immer für euch da!“  Der zentrale Punkt im Wahlprogramm der SVP Niederrasen/Neunhäusern ist die Bürgernähe. „Die Bürger der Gemeinde sollen in Zukunft mehr in politische Entscheidungen einbezogen werden“, so Hölzl. Wichtig ist auch der sparsame und verantwortungsvolle Umgang mit öffentlichen Mitteln.
Laut Hölzl liegt die Stärke der Liste in ihrer Verschiedenheit: Die Kandidatinnen und Kandidaten haben ein verschiedenes Alter (18-70), mehr als ein Drittel davon sind Frauen, sie kommen aus den verschiedensten Bereichen und  gesellschaftlichen Kreisen und treten für verschiedene Ziele ein. 15 von 17 Kandidaten kandidieren zum ersten Mal und bringen frischen Wind in die Gemeindeverwaltung.
Wende in Rasen-Antholz: Maria Messner tritt an

18.04.2005

Die langjährige SVP-Assessorin von Rasen-Antholz Maria Messner tritt bei den Gemeinderatswahlen für das Bürgermeisteramt an. Sie möchte vor allem ausgleichend wirken und stärker für die Anliegen der Bürger da sein.

120 Stimmen erhielt die langjährige SVP-Assessorin Maria Messner bei den Vorwahlen zum Bürgermeister von Rasen-Antholz, und dies, obwohl sie zunächst gar nicht Bürgermeisterin werden wollte. Diese Stimmen und zahlreiche weitere Bitten und Ersuchen von verschiedenen Seiten, doch zu kandidieren, haben sie dazu bewogen, eine Kandidatur anzunehmen.
„Das Gespräch mit den Bürgern ist für mich die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gemeindeverwaltung. Alle Bürger von Rasen-Antholz haben nicht nur das Recht, informiert zu sein über Vorgänge und Vorhaben, die sich unmittelbar auf ihr persönliches Leben und Lebensumfeld auswirken, sondern diese auch aktiv mitzugestalten. Ich möchte diesem Wunsch in Zukunft mehr entsprechen, so Messner.
Maria Messner ist 1935 geboren. Nach dem Abschluss der Matura arbeitete sie 35 Jahre lang las Lehrerin, davon 25 als Schulleiterin. Sie ist seit 1980 in der Gemeindeverwaltung von Rasen Antholz in verschiedenen Positionen tätig: Assessorin für Schule, Kultur, Soziales, Sanität und Familie. Weiters ist sie Mitglied der SVP-Bezirksfrauenleitung, des SVP-Parteiausschusses und der Bezirksleitung Pustertal.
Opposition darf sich nicht als SVP verkaufen

04.04.2005

„Die Südtiroler Volkspartei bietet in Rasen Antholz vier Edelweiß-Listen mit insgesamt 56 Kandidatinnen und Kandidaten an. Es ist eine bunte Vielfalt mit neuen Namen und erfahrenen Männern und Frauen. Wir sind stolz auf diese Vielfalt und wir legen Wert darauf, dass nur diese Kandidaten für die SVP ins Rennen gehen.“ Michael Hölzl, Obmann des Koordinierungsausschusses Rasen Antholz, stellt unmissverständlich klar, dass Bewerber anderer Listen, wenn sie auch SVP-Mitglieder sind, nicht die Anliegen der örtlichen SVP vertreten.

Hölzl greift - auch in seiner Eigenschaft als stellvertretender SVP-Landesobmann - vor allem in die Debatte um die Kandidatur von Johanna Messner ein: „Wir haben Johanna Messner alle Möglichkeiten geboten, für die SVP zu kandidieren, ob es nun auf einer SVP-Einheitsliste, auf den SVP-Fraktionslisten oder auf der SVP-Liste Niederrasen gewesen wäre. Durch die Ablehnung aller Vorschläge geht Johanna Messner klar in Opposition zur SVP in Rasen Antholz.“

SVP-Landesobmann Elmar Pichler Rolle persönlich habe gleich mehrmals versucht, in der Frage um die Kandidatur von Johanna Messner einen Konsens herbeizuführen. Pichler Rolle könne jederzeit bestätigen, dass der Gruppe um Johanna Messner wirklich faire Angebote unterbreitet worden sind. Der Landesobmann wiederum bestätigt: „Michl Hölzl hat sich sehr bemüht und Johanna Messner goldene Brücken gebaut. Auch die vier SVP-Ortsausschüsse haben sich konziliant gezeigt. Es ist schade, dass keine Einigung erzielt werden konnte.“ Zu den SVP-Listen in Rasen und Antholz sagt Pichler Rolle: „Es sind die besten Kräfte darauf zu finden: junge und neue Kandidaten, aber auch viele erfahrene Bewerber; Frauen und Männer mit neuen Ideen und Zielen sowie guten Lösungen für die heutigen Probleme und für die  Aufgaben der Zukunft.“

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