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SVP Naturns sagt DANKE für 1.878 Listenstimmen
18.05.2010 |
Die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Naturns bedanken sich bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und 1.878 Listenstimmen. Die SVP wird auch im neuen Gemeinderat von Naturns mit 12 von 20 Mandaten die klare Mehrheit stellen. Die Restmandate erhielten die anderen Listen, unter anderem weil die Union für Südtirol eine Listenverbindung mit den Freiheitlichen eingegangen ist und deshalb auch die Reststimmen dieser Partei zugeteilt bekam. Das SVP Team im Gemeinderat besteht aus 5 Frauen und 7 Männern, die in den nächsten fünf Jahren mit großem Einsatz für unser Dorf arbeiten wollen. An der Spitze steht ein hervorragend wiedergewählter Bürgermeister Andreas Heidegger (86,9%).
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„Negative campaigning“ soll Wähler irreführen
12.05.2010 |
Mit einem Leserbrief in einem lokalen Medium wird von Seiten eines oppositionellen Gemeinderatskandidaten versucht ganz kurz vor den Wahlen die Bürgerinnen und Bürger irrezuführen. Die Kritik gegen die Wahlsonderausgabe der ZIS kann nicht im Raum stehen gelassen werden. Wenn verdiente Naturnserinnen und Naturnser sich auch öffentlich für eine Partei und die bisher geleistete Arbeit aussprechen, dann zeugt das von politischer Reife. Auch die Falschinformation, dass die Gemeindeverwaltung in der vergangenen Legislatur nicht die mitgeteilten 4 Millionen Euro an Schulden abgebaut habe, ist eine eigenwillige Interpretation der Daten. „Leider wird hier nicht ganz fair gespielt, einige Tage vor den Wahlen mit Falschinformationen negative Werbung gegen die SVP zu betreiben zeugt nicht gerade von einer demokratischen Einstellung. Vor allem auch deshalb, weil die Aussagen in der kurzen Zeit nicht vollständig richtig gestellt werden können“, meint der SVP Ortsausschuss. „Die Wählerinnen und Wähler sind sich der seriösen Arbeitsweise der SVP bewusst und werden sich in ihrer Entscheidung nicht verunsichern lassen.“
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„In Naturns lässt sich gut leben“
12.05.2010 |
Rund 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zur großen Wahlveranstaltung des SVP Ortsausschusses Naturns gekommen und habe damit die Plätze im Bürgerdsaal von Naturns restlos gefüllt. Nachdem der jüngste und der älteste Kandidat auf der SVP-Liste, Renè Tumler (18) und Hermann Wenter (65), alle Anwesenden begrüßt hatten, führte die bisherige SVP-Gemeindereferentin Gudrun Pöll gekonnt durch den Abend. Bei einer „Vorstellungsrunde auf der Couch“ berichteten alle Kandidatinnen und Kandidaten über ihre Schwerpunkte. Den Reigen eröffnete Hans Unterthurner, der über das Ortsbild- und die Verkehrsentwicklung sprach. Der Verkehr ist auch Petra Santner Laganda ein großes Anliegen. Sie möchte sich darüber hinaus aber auch vor allem für den Sport einsetzen. In dieselbe Kerbe schlug Norbert Kaserer, der ebenfalls die Vereine und das Ehrenamt zu seinem Schwerpunkt machen möchte. Es folgten Christa Kotz Gruber mit dem Thema Landwirtschaft, Kultur und Traditionen, Helmut Müller mit dem Thema Berglandwirtschaft, Helmuth Pircher mit dem Thema Wirtschaft und Tourismus, Thaler Karin mit dem Thema Fraktion Tabland und Eventmarketing. Wirtschaft ist auch für Barbara Pratzner Wieser ein zentrales Anliegen. In weiteren Gruppen wurden vor allem auch die Bereiche Familie und Soziales aufgegriffen, dazu sprachen Bithja Crepaz, Valentin Stocker und Gertrud Fliri Garbari, die auch die Anliegen der Senioren vertritt. Der Zivilschutz ist vor allem für die Kandidaten Florian Ruatti und Roland Klotz wichtig. Das Thema Jugend wird von den JG-Kandidaten Michael Kaufmann und Renè Tumler besetzt. Die Fraktion Staben hat mit Herbert Ratschiller einen eigenen Kandidaten auf der SVP-Liste. Er möchte sich deshalb vor allem auch für die Anliegen der Fraktionen stark machen. Stark machen möchte sich auch Astrid Pichler, ihr Herzensanliegen ist dabei eine moderne Frauenpolitik. Hermann Wenter steht für den Erhalt von Traditionen und für die Heimatpflege. Als wichtiges Zukunftsthema bezeichnete Zeno Christanell den Bereich Energie, dabei sei eine innovative Energiepolitik zugleich auch Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik.
„Wir haben ein starkes Team für Naturns aufgestellt, das alle Belange abdecken kann und mit viel Engagement bereit ist, sich für die Dorfbevölkerung einzusetzen“, lobte nach dem Abschluss der Vorstellungsrunde SVP-Bürgermeisterkandidat Andreas Heidegger. „Es nützt nichts, wenn wir die Hände in die Hosentaschen stecken und jammern. Damit sich etwas ändert, muss angepackt werden. Bei so vielen guten Kandidatinnen und Kandidaten wird mir um Naturns nicht bange“, freute sich dann auch Landeshauptmann Luis Durnwalder und erntete dabei Applaus von den vollbesetzten Reihen. „In Naturns lässt sich gut leben, ihr habt eine sehr gute Gemeindeverwaltung, sorgt dafür, dass das auch so bleibt und schenkt der SVP am 16. Mai wiederum eure Vertrauen“, schloss Durnwalder seine Rede ab.
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Arbeitnehmer für deutliche „Signale in Naturns“
10.05.2010 |
Eine konsequente Bürgerbeteiligung, ein sparsamer und bedachter Umgang mit Steuergeldern, bezahlbare Mietwohnungen, eine gezielte und effiziente Familienförderung, seniorengerechte Wohnungen, attraktive Spielplätze, die Förderung von Bildung und Kultur, innovative Arbeitsplätze, sichere Verkehrswege und eine nachhaltige Entwicklung des gewachsenen Lebensraumes, das sind die primären Schwerpunkte des Teams der SVP-Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Naturns bei den kommenden Gemeinderatswahlen.
Mit dem SVP-Bürgermeisterkandidaten Andreas Heidegger, den Kandidatinnen Bithja Crepaz, Marianne Holzeisen Bauer, Astrid Pichler, Petra Santner Laganda und Karin Thaler und den Kandidaten Norbert Kaserer und Valentin Stocker will sich das Team besonders für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Familien einsetzen, jedoch auch die Vernetzung zwischen den einzelnen Sach- und Interessenbereichen und das Wohl aller Bevölkerungsschichten stets im Auge behalten.
Entsprechend ausgerichtet ist auch das Wahlprogramm, das von einer Kultur des „Miteinander Redens“, des „Miteinander Entscheidens“ und des „Miteinander Umsetzens“ geprägt ist und sowohl soziale, umweltpolitische als auch wirtschaftliche Aspekte enthält. Die einzelnen Punkte des Programmes will man nach einer erfolgreichen Wahl zusammen mit dem SVP-Bürgermeisterkandidaten Andreas Heidegger und dem mutigen, kompetenten und verlässlichen Team umsetzen und somit mithelfen, die Gemeinde Naturns für alle Bürgerinnen und Bürger als Lebensraum auch weiterhin so zu gestalten, dass man sich darin wohl fühlen kann.
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Billige Polemik!
05.05.2010 |
Der Gemeinderatskandidat der Union, Franz Gritsch, wirft in einem offenen Brief an die Gemeinde und die Medien der SVP eine „unerlaubte Verwendung des Gemeindewappens auf dem Printmedium ZIS“ vor und droht unter anderem mit Strafanzeige gegen die Verantwortlichen wegen „Missbrauch der Leichtgläubigkeit des Volkes“. Auch dem Bürgermeister wird eine Strafanzeige wegen „Amtsmissbrauch“ angedroht. „Billige Polemik“, meint dazu der SVP Ortsausschuss. Über die Verwendung des Gemeindewappens entscheide der Gemeindeausschuss und dieser habe in Ermangelung einer eigenen Gemeindeverordnung in seiner letzten Sitzung festgelegt, dass alle Parteien das Wappen für Wahlinformationen nützen können. „So leichtgläubig sind die Wäherinnen und Wähler sicherlich nicht, dass sie sich so schnell in ihrer Entscheidung beeinflussen lassen – wichtig hingegen ist die geleistete Arbeit. Wenn Kandidaten nun mit anderen Mitteln Aufmerksamkeit erreichen wollen, dann sagt das auch etwas über ihre Leistung aus“, meinen die Mitglieder des SVP Ortsausschusses.
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JG Naturns stellt Programm vor
01.05.2010 |
Die Junge Generation Naturns startet mit drei Kandidaten bei den Gemeinderatswahlen. Am Freitag, 07. Mai, werden im Rahmen eines Dämmerschoppens beim Kreuzwirt in Naturns das Wahlprogramm und die Kandidaten vorgestellt.
Drei junge SVP-Kandidaten wollen in den Naturnser Gemeinderat: Zeno Christanell, Michael Kaufmann und Renè Tumler planen frischen Wind in die Gemeindestube zu bringen. „Vor allem wollen wir nicht nur Sprüche klopfen, sondern effektiv für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten“, stellen die JG Kandidaten klar. Deshalb hat man gewissenhaft ein Programm erstellt, für welches man sich in den nächsten fünf Jahren einsetzen will. Dieses soll im Sinne eines offenen Dialogs allen Interessierten vorgestellt werden.
Förderung der Bürgerbeteiligung
Verkehrsregelung im Dorf und in den Fraktionen
Unterstützung der Jugendvereine
Ausbau des Fußgänger- und Fahrradwegnetzes
Verbesserung der Internetanbindung
Einsatz von Schülerlotsen
Fahrsicherheitstraining für Führerscheinneulinge
Nutzung erneuerbarer Energiequellen
Sicherheit auf der Bahnhofsbrücke
Förderung interethnischer und interkultureller Begegnungen
Studie zur Verbesserung der Kletterhalle
Verlegung der Hochspannungsleitungen
Einsatz für den Nightliner
Finanzierbares junges Wohnen
Sicherung des Bildungsstandortes
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Das SVP Team sagt ja zu Naturns
20.04.2010 |
Insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten finden sich auf der Liste der Südtiroler Volkspartei. „Es sind Frauen und Männer aus den verschiedenen Lebensbereichen und Berufssparten, denen die Entwicklung unserer Gemeinde ein großes Anliegen ist. Fast alle haben bereits im Ehrenamt oder in der Verwaltung Erfahrungen gesammelt und Verantwortung getragen“, ist Ortsobmann Helmuth Pircher vom SVP Team überzeugt.
Der jüngste Kandidat ist dabei Renè Tumler, der Student ist gerade erst 18 Jahre alt. Am meisten Lebenserfahrung hat Hermann Wenter, Gemeindemitarbeiter in Pension, mit 65 Jahren. Insgesamt wird es im Gemeinderat einen regen Wechsel geben. Nur sieben der bisherigen Gemeinderäte stellen sich wieder der Wahl: Zeno Christanell (29, Oberschullehrer), Helmut Müller (43, Bauer und Unternehmer), Helmuth Pircher (49, Mietwagenunternehmer), Florian Ruatti (46, Bauer), Valentin Stocker (43, Grundschullehrer) Johann Unterthurner, (57, Kaufmann und Freiberufler) und Barbara Wieser Pratzner (37, Mitarbeiterin im Familienbetrieb). Neu dabei sind: Marianne Bauer Holzeisen (58, Kindergartendirektorin), Bithja Crepaz (48, Gemeindeangestellte), Gertrud Fliri Garbari (53, Hausfrau), Norbert Kaserer (53, Verwaltungsleiter), Michael Kaufmann (24, Verkäufer und Landwirt), Christa Klotz Gruber (49, Bäuerin) Roland Klotz (50, Unternehmer), Astrid Pichler (42, Freiberuflerin), Herbert Ratschiller (54, Landwirt), Petra Santner Laganda (40, Verkäuferin) und Karin Thaler (39, Sekretärin).
Laut SVP steht Naturns heute gut da, deshalb soll in erster Linie das Erreichte erhalten und gefestigt werden. „Wir sind eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität, mit einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur und sicheren Arbeitsplätzen, mit einer großen kulturellen und sozialen Vielfalt, mit vielen zeitgemäßen Einrichtungen für unsere älteren Mitmenschen und für unsere Jugend. Wir haben zudem viele Strukturen geschaffen, in denen sich unsere Vereine entfalten können“, zieht der SVP Bürgermeisterkandidat Andreas Heidegger (56, Grundschullehrer i.P) Resümee über die letzten Jahre Gemeindearbeit.
Vieles sei erreicht worden, aber es gebe auch in Zukunft viel zu tun. So etwa in der Weiterentwicklung des Verkehrskonzeptes, in der Betreuung älterer Menschen, es braucht Strategien zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes, Förderungs- und Entlastungsmaßnahmen für Familien und ein zukunftsweisendes Siedlungsentwicklungskonzept. „Durch eine Bürgerbefragung und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und Verbänden wurde deshalb ein Fünf-Jahresprogramm erstellt, um eine nachhaltige Weiterentwicklung zu gewährleisten“, erklären die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP.
Auch die Bürgerbeteiligung wird in Naturns groß geschrieben. „Die SVP möchte in Zukunft die Bürgerinnen und Bürger noch öfter frühzeitig in wichtige Entscheidungen einbeziehen, denn es sind nicht nur die politischen Entscheidungsträger, die den Kurs bestimmen, sondern es braucht viele Menschen in unserem Ort, die bereit sind, an der Dorfgemeinschaft mitzubauen und mitzugestalten“, gibt das SVP-Team Einblick in die politische Vision.
Es ist den Kandidatinnen und Kandidaten der SVP bewusst, dass die immer knapper vorhandenen öffentlichen Geldmittel effizient eingesetzt werden müssen und weiterhin Sparsamkeit gefragt ist. Positiv sei, dass es in der abgelaufenen Legislaturperiode gelungen ist über 4 Millionen Euro an Schulden zurückzuzahlen. Dabei wurde ein durchdachter Tilgungsplan verfolgt und vor allem keine neuen Schulden aufgenommen, die den Haushalt belasten. Dieser Weg soll auch in Zukunft konsequent fortgesetzt werden, damit sich die Gemeinde wieder eigene Finanzstärke und Freiräume für neue Initiativen schaffen kann.
„Wir sind keine Neinsager, die Zukunftsangst und Misstrauen schüren! Wir sagen ja zu Naturns und zu den Menschen, die hier wohnen – weil wir Vertrauen in unsere Dorfgemeinschaft haben!“, stellt das SVP Team klar fest.
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