Jung denken-Jung handeln


25.07.2008

Junge Generation Bruneck 







Kontakt:
freddy.oberegelsbacher@rolmail.net

Portrait der Ortsgruppe JG-Bruneck
JG-BRUNECK
Themen
Memorandum Herzenssache

29.08.2007

Geehrter/e Parteikollege/in,

wir – eine Gruppe von jungen SVP-Funktionären – erlauben Sie uns, Ihnen folgendes von uns gemeinsam erarbeitetes Memorandum „Herzenssache“ zuzusenden. Diese Denkschrift ist eine parteiinterne Aktion mit dem Ziel, die zurzeit vernachlässigten aber wichtigen Themen Volkstums- und Kulturpolitik wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. Anlass dieses Schreibens ist die geplante Regelung der
Ortsnamensfrage, die zeigen wird, in welche Richtung sich die Partei bewegen will.
Es ist Zeit, dass wir als die Partei der deutschen und ladinischen Minderheit uns in diesen Themenbereichen wieder klar positionieren. Viele Mitglieder sind verunsichert und uns selber ist die gesamte Sache ein Herzensanliegen, weil wir möchten, dass sich unsere Partei nicht von ihren wichtigsten Grundsätzen entfernt.
Bezeichnend sind diesbezüglich auch die Worte unseres geschätzten Altlandeshauptmannes Dr. Silvius Magnago anlässlich des fünfzigjährigen Gedenkens an die Kundgebung von Sigmundskron. Magnago wörtlich:„Viele Tiroler Werte werden heute nicht mehr konsequent genug gelebt, aus einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen werden sie allzu leicht in den Hintergrund gestellt.“
Wir haben bei unseren Bemühungen die ausdrückliche Unterstützung von gewichtigen Persönlichkeiten der Südtiroler Volkspartei (Dr. Bruno Hosp, DDr. Franz Pahl, Dr. Veronika Stirner Brantsch, und weitere namhafte Mitunterzeichner) erhalten, was zeigt, dass unser Anliegen auch von ihnen gefühlt wird. Bitte lesen Sie das folgende SVP-Memorandum "HERZENSSACHE“ genau durch und unterstützen Sie mit uns das gemeinsame Herzensanliegen, indem Sie folgenden Text an die Email-Adresse - svp.herzenssache@yahoo.de - schicken.

Ich, (Vor und Nachname - Funktion in der SVP),
unterstütze die Aktion „SVP-HERZENSSACHE“.

Ihr Name wird in einer langen Liste als Mitunterstützer dieses Herzensanliegens angeführt.
Bitte schicken Sie dieses Mail an alle SVP-Funktionäre von denen Sie überzeugt sind,dass sie dieses Memorandum unterstützen könnten weiter!

Tschurtschenthaler Park endlich aus Dörnröschenschlaf erwecken

07.11.2006
Die JG Bruneck fordert, dem seit Jahren verwahrlosten Tschurtschenthaler Park endlich ein neues Aussehen zu verleihen. Dabei sollte die lange überfällige Oberflächengestaltung und Sanierung des Pavillons in Angriff genommen werden und ein neuer Bewirtschaftungsbereich errichtet werden.

Verfrühte weihnachtliche Dekoration

24.10.2006
Die OJG-Bruneck nimmt Stellung bezüglich der verfrühten weihnachtlichen Dekoration des Brunecker Graben

Im ganzen Lande erfreuen sich die Leute derzeit an der „Törggele Zeit“. Die schönen und vor allem milden Herbsttage unterstreichen diese Jahreszeit mit ihren dazugehörenden Traditionen. Im ganzen Lande??
Nein! Die kleine Stadt Bruneck im schönen Pustertal ist im Denken und im Handeln den anderen Südtiroler Städten schon weit voraus. Die Stadt steht derzeit unter dem weihnachtlichen Motto:“ Törggelen am Weihnachtsmarkt!“
Wir schreiben erst den 20. Oktober und der Brunecker-Graben wird von Weihnachtslichter und „Weihnachtsbuden“ geschmückt. Wahnsinn!
Ist es wirklich im Sinne der Bürger schon ab Mitte Oktober die Stadt in diesem Gewand zu präsentieren? Was denken sich zurzeit die vielen Touristen, welche die schöne Herbstzeit bei uns genießen?
Die Frage ist, was sich die Brunecker Bürger bei der verfrühten Aktion denken. Sind sie auch schon in der Weihnachtsstimmung, die ihnen vom Tourismusverein vorgegeben wird?
Veranstaltungsreihe Mediation

13.10.2006

Mediation – Chance Konflikte einfach und schnell zu lösen

Umgang mit Konflikten

Konflikte werden meist als störend, bedrohlich, destruktiv und schmerzvoll erlebt. Dementsprechend versuchen die meisten Menschen, Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Wenn das nicht möglich ist und der Konflikt ausgetragen werden muss, eskaliert der Streit oftmals in persönliche Beschimpfungen und/oder in einen aufreibenden Machtkampf. Ein solcher Streit bestätigt und verfestigt die allgemein negative Einstellung gegenüber Konflikten.
Auf der anderen Seite liegt es auf der Hand, dass ein Leben ohne Auseinandersetzungen nicht möglich ist: Eine Welt ohne Konflikte ist eine weltfremde Utopie – und noch nicht einmal eine angenehme: sie gliche wohl mehr einem Friedhofs–Frieden als einem „himmlischen“ Frieden!
Deshalb sollten Konflikte in einer anderen, angemesseneren Art und Weise betrachtet werden: Konflikte beinhalten demnach nicht nur die Gefahr von Verletzung und Zerstörung, sondern sind vielmehr ein wichtiges Signal dafür, dass etwas nicht mehr stimmt und verändert werden muss. Auseinandersetzungen sind deshalb als Chance zur Entwicklung und zur Verbesserung der gegenseitigen Bindungen und Beziehungen zu betrachten. Ob diese Chance auch genutzt wird, hängt dann davon ab, wie der Konflikt angegangen wird. Eine konstruktive Konfliktlösung kann durch das Mediationsverfahren ermöglicht werden.

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