Aus Städten lässt sich was machen! Zukunft Brixen - Mit den Menschen für die Menschen!
„Aus Städten lässt sich was machen!“ – Unter diesem Motto hat das Große Edelweiß der SVP Brixen am Donnerstag Abend die Brixnerinnen und Brixner zur Schlusskundgebung für die bevorstehende Gemeinderatswahl eingeladen. Zahlreiche Brixnerinnen und Brixner sowie die KandidatInnen des Großen Edelweiß hatten sich im Forum Brixen eingefunden, um den Wahlkampf in festlicher Weise ausklingen zu lassen. Mit guter Stimmung und starken Signalen ließen Albert Pürgstaller und sein Team die Vorbereitungsphase für die große Herausforderung am 8. Mai ausklingen.
Ortsobmann Jakob Kompatscher hieß die zahlreichen Anwesenden, darunter Bezirksobmann Siegfried Messner, den SVP-Fraktionssprecher im Südtiroler Landtag, Walter Baumgartner und Parteiobmann Elmar Pichler Rolle herzlich willkommen. Mit 22 Männern und Frauen aus den verschiedenen Stadtteilen sei es gelungen, den BrixnerInnen eine starke und vielfältige Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten zu bieten, betonte Kompatscher bei der Begrüßung und rief alle Anwesenden auf, von Ihren Vorzugsstimmen Gebrauch zu machen.
Keine Experimente zulassen
Elmar Pichler Rolle betonte in seinem Motivationsreferat, dass die SVP die Stadt Brixen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten mit Umsicht und Verantwortung verwaltet und stets den Mut zur Erneuerung gezeigt habe. Die Stadt Brixen könne stolz auf das Erreichte sein. Die Politik der SVP sei vorausblickend, keine Politik der flotten Sprüche, sondern konkret und pragmatisch. Pichler Rolle rief die Anwesenden auf, sich auf keine Experimente einzulassen; die Gemeindepolitik sei zu wichtig, um solche zuzulassen.
Bunte Vielfalt an Themen und KandidatInnen In einer moderierten Gesprächsrunde mit den 22 KandidatInnen der Stadt ging die Moderatorin Maria Sparber dann auf Inhalte und Schwerpunkte des Programms des Großen Edelweiß ein. Zur Sprache kamen dabei verschiedenste Themen: von Handel und Industrie über Kultur und Bildung, Familie und Raumordnung, Mobilität und Umwelt, Freizeit und Ehrenamt, Sport und Jugend bis hin zur Kommunikation und Transparenz in der Gemeindepolitik.
Bevölkerung muss im Mittelpunkt der Gemeindepolitik stehen Brixen ist ein Juwel, das sich im Städtevergleich und auch über die Grenzen hinaus mehr als sehen lassen könne, betonte Albert Pürgstaller anschließend in seinem Referat und forderte die Anwesenden auf, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, um sich selbst davon zu überzeugen. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt wolle er in den Mittelpunkt der künftigen Gemeindepolitik stellen. Als zentrale Herausforderungen nannte er die Wirtschafts- und Familienpolitik, Bildung und Kultur sowie die Sicherung der Lebensqualität für alle. Mit einer gesunden Mischung aus Pragmatismus und Vision wolle die SVP auch weiterhin Gemeindepolitik für die Menschen in Brixen machen, Gutes erhalten, Bewährtes mit Umsicht verwalten, Neues wagen und Zukunft sichern.
Ein besonderer Dank ging schließlich an Bürgermeister Klaus Seebacher, der von Ortsobmann Jakob Kompatscher einen symbolträchtigen Lorbeerbaum überreicht bekam. Bei einem flotten musikalischen Ausklang, gestaltet vom Mühlbacher Männerquartett New Day, hatten die Kandidatinnen und Kandidaten abschließend noch die Gelegenheit, gemeinsam den Ton anzugeben.
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