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28.08.2008
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BRIXEN
Themen
Wahlver-anstaltung in Kranebitt

21.04.2005
Gute Laune bei den KandidatInnen
Wahlversammlung in Kranebitt
Vielfalt an Themen und Herausforderungen für die Zukunft

Zahlreiche Kranebitterinnen und Kranebitter haben sich am 21. April im Gasthof Sunnegg eingefunden, um an der Wahlveranstaltung des Großen Edelweiß teilzunehmen. In der bis an den Rand gefüllten Stube stellte die Koordinierungsobfrau Christine Mader Magagna zunächst die Kranebitter Kandidaten Walter Hildpold, Sepp Kirchler und Norbert Nössing vor. Alle drei betonten, dass sie sich in die Gemeindepolitik einbringen wollen, um künftig vor allem bei Entscheidungen, die den Kranebitter Berg betreffen, ein Wort mitzureden und auf Gemeindeebene direkte Ansprechpartner für die Kranebitter zu sein und deren Anliegen zu vertreten.

Ein Leitbild für Brixens künftige Entwicklung
Albert Pürgstaller ging im Anschluss auf die wichtigsten Ziele für Brixens Zukunft im Allgemeinen und auf die Herausforderungen in Kranebitt im Speziellen ein. Dass Brixen in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen rasanten Bevölkerungszuwachs verzeichnet hat, komme nicht von ungefähr, betonte Pürgstaller, denn sowohl geografisch als auch sozial und wirtschaftlich habe die Stadt eine Reihe von strategischen Vorteilen aufzuweisen. Brixen habe sich vom unscheinbaren Städtchen zu einem attraktiven Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum entwickelt – die Voraussetzungen hierfür haben nicht zuletzt die bisherigen Stadtverwalter geschaffen. „In Zukunft geht es vor allem darum, abzustecken in welche Richtung sich unsere Stadt weiterentwickeln soll und will – ein Leitbild für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung und eine Masterplan für die raumordnerische Zukunft sollen dazu entwickelt und gemeinsam mit der Bevölkerung verabschiedet werden“, kündigte Pürgstaller an,

Diskussionsrunde mit Vielfalt an Fragen und Themen
In der anschließenden Diskussionsrunde meldeten sich zahlreiche Teilnehmer/innen mit einer Vielfalt an Fragen und Themen zu Wort: von der Verbauung des Kranebitter Bergs, über Spazier- und Fahrradwege, Fußgängerwege, Schülerbeförderung, Feinstaub und Verkehr, Zufahrtsstraßen und Parkplätze, Altersheim und Ausländer bis hin zum Brennerbasistunnel. Norbert Nössing stellte ein Konzept für eine provisorische Ampelregelung zur Lenkung des Fußgänger- und Autoverkehrs bei der Zufahrt nach Kranebitt vor. Er habe dieses Konzept in Absprache mit dem österreichischen Verkehrsexperten Prof. Hermann Knoflacher ausgearbeitet. Der Vorschlag, diese Übergangslösung in Erwartung einer definitiven Maßnahme zur Verbesserung der Situation probeweise anzuwenden, stieß auf allgemeine Zustimmung und könnte auch schon bald in die Tat umgesetzt werden. 
Zum Abschluss gab es eine Preisverlostung, bei der tolle Sachpreise unter den TeilnehmerInnen verlost wurden. 
Den Sponsoren Reifer Hans, Hansjörg Auer und Sepp Kirchler ein herzliches Vergelt's Gott!
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