Starke Dorfgemeinschaft!


07.01.2009
SVP Ortsgruppe
Kematen in Taufers

Ortsobmann
Günther Früh 

Kontakt:
   guenther.frueh@gmail.com
Portrait der Ortsgruppe Kematen
KEMATEN
Themen
Bürgermeister präsentiert Energie- konzept

13.05.2007
Besichtigung Bau Kraftwerk Tobl

Nummer Eins in Sachen Energie!

Der Bürgermeister Helmuth Innerbichler hat am 4. Mai 2007 Vertreter aus Politik und Wirtschaft in den Bürgersaal eingeladen, um dort das Energiekonzept der Gemeinde zu präsentieren.

Senatorin Helga Thaler-Ausserhofer, Energie-Landesrat Michl Laimer, Landwirtschafts-Landesrat Hans Berger, der gesamte Gemeinderat, die Gemeindereferenten, der Verwaltungs- und der Aufsichtsrat der Tauferer Elektrizitäts- AG (TEWAG), der Verwaltungsrat der Tauferer GmbH und die SVP-Ortsausschüsse der fünf Fraktionen von Sand in Taufers, wurden über die geplanten und bereits getroffenen Maßnahmen informiert. Für den SVP Ortsausschuss von Kematen waren der Ortsobmann Günther Früh und Gemeindereferent Wolfgang Mair vertreten.

Ziel der Gemeinde Sand in Taufers ist es in Sachen Energie weitgehend unabhängig zu werden und damit einen Beitrag in Sachen umweltverträgliche Energien zu leisten.

Die gemeindeeigene Gesellschaft Taufer GmbH hat kürzlich eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der Sporthalle in Betrieb genommen, deren Investitionskosten von 250.000 Euro sich in spätestens 10 Jahren amortisiert haben sollen. Des Weiteren befindet sich derzeit ein Wasserkraftwerk in Bau, welches ab 2008 jährlich rund 62 Mio. Kilowattstunden Energie erzeugen wird. Ein weiteres Projekt das sich in Planung befindet ist der Bau eines Fernheizwerkes, das neben dem bestehenden Gasversorgungsnetz, eine weitere Energiequelle darstellen soll. Darüber hinaus wird geplant, auch die Erdwärme als Energieträger nutzbar zu machen, "auch die Erdwärme ist eine wichtige Möglichkeit saubere Energie zu gewinnen", so Bürgermeister Helmuth Innerbichler.

Teil des Energiekonzeptes der Gemeinde Sand in Taufers ist der Bau eines Innovationszentrums für Energie. Die Idee dahinter ist, eine Art Forschungs- und Schulungszentrum für Energie entstehen zu lassen. Das Gebäude soll als "Klimahaus" saniert werden und damit ein Symbol für Energieeinsparung werden. Es soll sämtliche Möglichkeiten einer umweltfreundlichen Energiegewinnung aufzeigen und gleichzeitig Chancen eröffnen, weitere (neue) Alternativen für die Zukunft zu entwickeln und zu gestalten, erklärte Bürgermeister Innerbichler.

Ausführlichere Informationen dazu im Tauferer Bötl. 

Foto: Walter Lücker

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